Der Feuerwehrball [chapter two]

fire

Als wir aus dem Taxi stiegen schaute mich der Fahrer nur mit einem Kopfschütteln  an. Ich zahlte und wir gingen hoch zu mir.
Nach der kleinen wilden Episode auf der Feuerwache hatten wir den Ball verlassen.
»Wo ist dein Kerl?« hatte ich gefragt.
»Vergiss ihn, der säuft mit seinen Jungs bestimmt schon woanders.«
Wir waren in das Taxi gestiegen. Machten da weiter, wo wir aufgehört hatten.

Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, fingen wir gleich wieder an und küssten uns. Sie lehnte sich zurück an die Tür. Ich presste meinen Körper an den Ihren. Dann nahm ich ihre Hände und hielt sie über ihrem Kopf zusammen. Mit der anderen Hand griff ich unter ihr Sommerkleid. Als meine Finger den Weg in ihr Höschen fanden, drückte sie mir ihr Becken entgegen. Unser Atem wurde immer wieder durch Stöhnen unterbrochen. Wir waren wie zwei Wilde. Ich ging in die Knie, streifte ihr den Slip von ihrem Po und vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß. Sie packte meine Haare und drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Den süssen Geschmack ihrer Muschi auf meinen Lippen verwöhnte ich sie mit meiner Zunge. Ich hörte ihren Atem und das Stöhnen.

Nach einem endlosen Moment ließ der Druck ihrer Hände nach. Ich kam wieder hoch und sie schob mich rüber zum Bett, auf das ich mich rückwärts fallen lies. Sie blieb stehen und zog sich aus. Sie war die Sinnlichkeit in Person. Auch ich zog mein Shirt aus. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine und öffnete meine Hose. Meine Lust war nicht zu übersehen. Als ich ihre Lippen spürte, musste ich an mich halten. Ich wollte sie und ich wollte sie ‚jetzt‘. Ich zog sie zu mir hoch. Wild küssend liebten wir uns, bis wir erschöpft Arm in Arm einschliefen.

Ich schaute zu ihr rüber aufs Bett und drückte den Knopf. Als die Maschine brummend einen Espresso raus lies, öffnete sie die Augen und sah zu mir rüber.
»Machst du mir auch einen?« sagte sie mit leicht verschlafener Stimme.
»Espresso oder Cappuccino?« fragte ich mit einem Lächeln.
»Cappuccino bitte« sagte sie mit dem süßesten Lächeln, das ich seit langem gesehen hatte.
Wir verbrachten noch den halben Tag im Bett. Unsere Lust war noch nicht gestillt.

Die Sonne schien, aber das würde sie morgen auch noch tun.

Charles

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6 Gedanken zu “Der Feuerwehrball [chapter two]

  1. Lieber Charles,
    Ich mag das, wie du Sexszenen beschreibst, direkt und doch sehr schön. „Den süssen Geschmack ihrer Muschi auf meinen Lippen verwöhnte ich sie mit meiner Zunge. Ich hörte ihren Atem und das Stöhnen.“ … und spürte das Zittern ihrer Beine. 😉

    Die Sonne schien, aber das würde sie morgen auch noch tun.“ Das ist ein sehr guter Spruch. Hätte einem als Kind mal einfallen sollen, wenn die Eltern einen bei schönem Wetter nach draußen verfrachteten.

    🙂 LG Kiira

    Gefällt 1 Person

  2. Ja, geiler Text! 😉

    Als Rechtschreibfetischist, – der ich aber auch nicht perfekt bin – anbei ein paar Anmerkungen; ich hoffe, Du nimmst es nicht krumm!

    Machten da weiter[,] wo wir aufgehört hatten.

    Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war[,] fingen wir gleich wieder an und küssten uns.

    Als ich ihre Lippen spürte[,] musste ich an mich halten.

    Wild küssend liebten wir uns[,] bis wir erschöpft Arm in Arm einschliefen.

    sagte sie mit dem süßesten Lächeln[,] das ich seit langem gesehen hatte.

    Merke: ein „Halbsatz“ mit Verb + „Halbsatz“ mit Verb = Komma dazwischen. 🙂

    Die Sonne schien, aber das würde sie morgen auch noch tun.

    Wat ein cooler Satz! 😉

    Beste Grüße

    Runa

    Gefällt 1 Person

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